hdrpano, Technische Fotografie, Hardware und Software Entwicklung, © Kilian Eisenegger 2017, info@hdrpano.ch, 3283 Kallnach, Switzerland, HTML 5 optimiert
Für ein einfaches Panorama aus der Luft werden mindestens 19 Bilder benötigt. Diese Bilder werden in einem Stitching Programm zu einem kompletten Panorama zusammengerechnet. Dabei müssen die einzelnen Bilder entzerrt und auf einer virtuellen Kugelfläche abgebildet werden. Bei einem Drohnenpanorama muss anschliessend der Zenit, da wo sich die Drohne befindet mit Himmeldaten ergänzt werden. Bei einem Stativ-Panorama vom Boden entsprechend der Nardir, da wo das Stativ steht.
Wenn das Panorama fertig zusammengesetzt worden ist, muss es auf einem Web-Server so aufbereitet werden, dass es sowohl vom PC wie vom Mobile (Handy oder Tablet) betrachtet werden kann. Das Panorama wird in Kacheln aufgeteilt, damit beim Laden auf dem PC und dem Mobile nicht das ganze Bild in der vollen Auflösung geladen werden muss. Dies geschieht ähnlich wie bei Google Earth. Auf dem Mobile besteht zudem die Möglichkeit den Gyrosensor einzusetzen. Wenn man das Mobile in eine Himmelsrichtung bewegt, bewegt auch das Panorama. Diese Funktion kann im Menü auf dem Panorama ein- und ausgeschaltet werden. Ein Drohnenpanorama hat eine mittlere Auflösung von 61 bis 217 HD Bildschirmen.

Gear (Kamera-Roboter)

Ein Panorama-Gear (Roboter) bewegt die Kamera automatisch und präzise in einem Raster um die einzelnen Bilder festzuhalten. Ein Panorama wird aus mindestens 33 Bildern zusammengesetzt. Je mehr Auflösung vom fertigen Bild verlangt wird, desto mehr Bilder in einer höheren Brennweite müssen fotografiert werden. Umso grösser die Brennweite (Telebereich) desto präziser und schnell muss ein Gear arbeiten. Wir haben unsere Gears selbst konstruiert und produziert. Unsere Gears erstellen ca. alle 4.5 Sekunden ein Bild. Sie arbeiten mit Schrittmotoren mit 533 Schritten pro Grad. Dabei wird das Gear beschleunigt und gebremst, damit keine Schwingungen entstehen. Eine Gigapixel Aufnahme mit sehr hoher Auflösung sollte in maximal 3 Stunden erstellt sein, weil sich sonst das Umgebungslicht zu stark verändert. In 3 Stunden ist es möglich 2400 Bilder aufzunehmen. Das entspricht einer Festbrennweite von 240mm mit einer Vollformatkamera. Dies ergibt ein Bild mit 300'000 x 150'000 Pixel was 45 Gigapixeln entspricht. Das wiederum entspricht 21'700 HD Bildschirmen. 

Kamera

Wir verwenden ausschliesslich Kameras von Sony für Stativpanoramen. In Kombination mit Zeiss Objektiven erzielen wir damit gute Resultate. Für die Drohnen kommt die Zenmuse X5 Kamera von DJI mit Micro-4/3 Objektiven zum Einsatz. Wir verwenden Objektive mit Brennweiten von 12mm bis 45mm.

Details in den Bildern

Panoramas haben den Vorteil, dass man interaktiv Details aus Bildern ansehen kann. Jeder Betrachter des Bildes hat seine individuelle Ansicht.
hdrpano, © Kilian Eisenegger 2017, info@hdrpano.ch, 3283 Kallnach, Switzerland
Für ein einfaches Panorama aus der Luft werden mindestens 19 Bilder benötigt. Diese Bilder werden in einem Stitching Programm zu einem kompletten Panorama zusammengerechnet. Dabei müssen die einzelnen Bilder entzerrt und auf einer virtuellen Kugelfläche abgebildet werden. Bei einem Drohnenpanorama muss anschliessend der Zenit, da wo sich die Drohne befindet mit Himmeldaten ergänzt werden. Bei einem Stativ- Panorama vom Boden entsprechend der Nardir, da wo das Stativ steht.
Wenn das Panorama fertig zusammengesetzt worden ist, muss es auf einem Web-Server so aufbereitet werden, dass es sowohl vom PC wie vom Mobile (Handy oder Tablet) betrachtet werden kann. Das Panorama wird in Kacheln aufgeteilt, damit beim Laden auf dem PC und dem Mobile nicht das ganze Bild in der vollen Auflösung geladen werden muss. Dies geschieht ähnlich wie bei Google Earth. Auf dem Mobile besteht zudem die Möglichkeit den Gyrosensor einzusetzen. Wenn man das Mobile in eine Himmelsrichtung bewegt, bewegt auch das Panorama. Diese Funktion kann im Menü auf dem Panorama ein- und ausgeschaltet werden. Ein Drohnenpanorama hat eine mittlere Auflösung von 61 bis 217 HD Bildschirmen.

Gear (Kamera-Roboter)

Ein Panorama-Gear (Roboter) bewegt die Kamera automatisch und präzise in einem Raster um die einzelnen Bilder festzuhalten. Ein Panorama wird aus mindestens 33 Bildern zusammengesetzt. Je mehr Auflösung vom fertigen Bild verlangt wird, desto mehr Bilder in einer höheren Brennweite müssen fotografiert werden. Umso grösser die Brennweite (Telebereich) desto präziser und schnell muss ein Gear arbeiten. Wir haben unsere Gears selbst konstruiert und produziert. Unsere Gears erstellen ca. alle 4.5 Sekunden ein Bild. Sie arbeiten mit Schrittmotoren mit 533 Schritten pro Grad. Dabei wird das Gear beschleunigt und gebremst, damit keine Schwingungen entstehen. Eine Gigapixel Aufnahme mit sehr hoher Auflösung sollte in maximal 3 Stunden erstellt sein, weil sich sonst das Umgebungslicht zu stark verändert. In 3 Stunden ist es möglich 2400 Bilder aufzunehmen. Das entspricht einer Festbrennweite von 240mm mit einer Vollformatkamera. Dies ergibt ein Bild mit 300'000 x 150'000 Pixel was 45 Gigapixeln entspricht. Das wiederum entspricht 21'700 HD Bildschirmen. 

Kamera

Wir verwenden ausschliesslich Kameras von Sony für Stativpanoramen. In Kombination mit Zeiss Objektiven erzielen wir damit gute Resultate. Für die Drohnen kommt die Zenmuse X5 Kamera von DJI mit Micro-4/3 Objektiven zum Einsatz. Wir verwenden Objektive mit Brennweiten von 12mm bis 45mm.

Details in den Bildern

Panoramas haben den Vorteil, dass man interaktiv Details aus Bildern ansehen kann. Jeder Betrachter des Bildes hat seine individuelle Ansicht.